Insar Bio-Based Products

Die Welt braucht Hanf



Tiereinstreu aus Hanf


Hanf-Pferde-Einstreu

Feuchtigkeit: 10%

Körnung: 1 - 4 cm

Preis auf Anfrage




Das komfortable und dauerhafte Stalllager

Hanfschäben-Einstreu ist die richtige Wahl, denn damit bieten Sie Ihrem Pferd oder Pony einen komfortablen Stall.


Umweltfreundlich
Hanfschäben ist aus dem Holzkern des umweltfreundlich gezüchteten Faserhanfs hergestellt. Beim Anbau von Faserhanf werden keine Insektizide oder Pestizide verwendet. Die modernen Ernte- und Herstellungsverfahren von Schäben sorgen für eine dauerhafte und hochwertige Qualität.


Bessere Absorption
Die natürliche Saugwirkung von Hanfschäben ist erheblich höher als die der üblichen Materialien. So werden Feuchtigkeit, Gerüche und Ammoniak schneller und wirksamer absorbiert. Hanfschäben eignen sich sehr gut für den Pferdehuf, da es ein federndes, isolierendes Stalllager bildet. Die Struktur von Schäben verhindern, dass sich die Einstreu an den Hufen des Tieres ansammelt. Die Versauerung der Stalllager aus Hobelspänen führt häufig zur Antastung der Hufe. Hufschmiede stellen beim Gebrauch der Hanfeinstreu selten Strahlfäule oder andere Probleme fest. Hanfschäben werden von Tierärzten empfohlen.


Staubfrei und feuchtigkeitsregulierend
Im Gegensatz zu Holzspänen und Stroh sind Hanfschäben nahezu staubfrei und regulieren die Feuchtigkeit. Tierärzte empfehlen Hanfeinstreu bei Pferden mit Allergien oder Problemen der Atemwege. Auch für Pfleger mit ähnlichen Beschwerden eignen sich Hanfschäben ausgezeichnet.


Geringerer Arbeitsaufwand
Dank Hanfschäben ist der Arbeitsaufwand geringer, da das Stalllager weniger häufig zu wechseln ist. Die Mistmenge der Hanfeinstreus reduziert sich gegenüber Stroh um ca. 75%. Dadurch ist der Verbrauch auch erheblich geringer als bei Stroh oder Holzspänen. Weitere Vorteile: geringerer Lagerraum, verringerter Arbeitsaufwand und ein kleinerer Misthaufen. Hanfschäben machen aus Ihrem Misthaufen in ca. 6-8 Wochen hochwertigen biologischen Gartenkompost, was später perfekt für Pilzzucht verwendet werden kann.


Hanfschäben eignen sich für alle Huftiere sowie für den Gebrauch in der biologischen Hühner- und Kaninchenzucht.

        

Lagerei
Die Hanfschäben werden als Ballen in Plastiktüten von 30 
kg 

± 5% geliefert. Die Ballen haben eine Quaderform, was im Gegensatz zu  häufig benutzten Holzspännen und Stroh, vereinfacht die Lagerung. Die Dichtigkeit der Verpackung ermöglicht es in praktisch jeder Umgebung zu lagern.

 

Verwendung
In der Box, größe 3,5x3,5 m, bei der ersten Füllung um die minimale Schicht zu erreichen braucht man 3 Ballen. Was zu einer Streuschicht von ca. 10 cm führt. Im Monat benötigt man ca. 90 kg Hanfeinstreu für ein Pferd pro Box. Bei Erstbenutzung sollte die Hanfeinstreu mit Wasser leicht angefeuchtet werden. Um die Aufnahme der Hanfeinstreus durch das Pferd zu vermeiden kann dem Wasser Essig beigesetzt werden. Durch die Befeuchtung wird der Einstreugrund aktiviert.

 

In der Sommerperiode (den großen Teil des Tages befinden sich die Pferde in Offenstall und auf der Weide) da ist es notwendig durchschnittlich von ¾ bis zu 1 Sack in der Woche nachzufüllen.

 

In der Winterperiode (sind die Pferde 50/50 drin und draußen) wird das Verbrauch bis zu 1 – 1,5 Säcke in der Woche steigen.

 

Die Reinigung der Box (Paddock) erfolgt ausschließlich mit Mistgabel und Rechen (Harke), so werden die Kosten für Einstreu reduziert und erleichtert die Reinigung.


Vorsichtsmaßnahmen

Hanf-Einstreu ist kein Nahrungsmittel. Die Aufnahme als Futter wird von den Pferden in der Regel vermieden. Verstärkte Aufnahme durch das Pferd kann Koliken verursachen. Beobachten Sie daher das Verhalten des Pferdes wärend der ersten Tage. Reichen Sie Anfangs genügend Heu oder Stroh. Vorallem wenn das Pferd auf Stroh gehalten wurde, ist eine Strohabdeckung ratsam.

   

Vorteile auf einen Blick

  • Enorme Saugfähigkeit (ca. 500%)
  • Mehrfach Staubgereinigt
  • Geruchsbindend, dadurch gutes Stallklima
  • Gute Wärme-Isolation
  • Herbizid- und Fungizidfrei, kein Allergierisiko
  • Wirtschaftlich durch reduzierten Materialeinsatz
  • Leichte Handhabung und kurze Ausmistzeit
  • Geringes Platzbedarf bei der Lagerung
  • Geringes Mistvolumen
  • Rasche Umsetzung zu wertvollem Dünger